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1974/75
1975/76
1976/77
1977/78
1978/79
1979/80
1980/81
1981/82
1982/83
1983/84
1984 1984/85
1985/86
1986 1986/87
1987/88
1988 1988/89
1990 1989/90
1990/91
1992 1992/93 1994 1994/95 1995/96
1996
1996/97 1997/98
1998/99 1999 1999/2000
2000/2001 2001 2001/2002
2003 2004 2005
2006
2007
2008
ab 2009
2011
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1. Schritt:Katastrophenhilfe, landesweit 2. Schritt:Brunnenbau, landesweit 3. Schritt:Bau des Regenwasser-Rückhaltedamms von TIKATO 4. Schritt:Ausbildung von Landwirtschaftsberatern in TIKATO 5. Schritt:Einsatz von Landwirtschaftsberatern in TIKATO 6. Schritt:Unterstützung von Sozialeinrichtungen, landesweit 7. Schritt:Förderung des Handwerks, Wagadugu (Ouagadougou) 8. Schritt:Ausrüstung von Genossenschaftsbauern, TIKATO 9. Schritt:Ausrüstung von Genossenschaftsbauern, TIKATO 10. Schritt:Einsatz von Landwirtschaftsberatern in TIKATO 11. Schritt:Dörfliche Aufforstung, landesweit 12. Schritt:Schulbau in Fafo, Südregion 13. Schritt:Ausrüstung von Genossenschaftsbauern, TIKATO 14. Schritt:Dörfliche Aufforstung, landesweit 15. Schritt:Ausbau der Schule in Markt Saponé (Saponé-Marché) 16. Schritt:Bau der Schule in Zingedigin (Zinguediguin) bei Kudugu (Koudougou) 17. Schritt:Einsatz von Landwirtschaftsberatern in TIKATO 18. Schritt:Ausbau der Schule in Yako 19. Schritt:Ausbau der Schule in Léo 20. Schritt:Ausbau der Grundschule in Wagadugu 21. Schritt:Funktionale Alphabetisierung in Sabtinga 22. Schritt:Dörfliche Entbindungsstationen, landesweit 23. Schritt:Anschaffung von 3 Maismühlen (Frauenprogramm) in Yako 24. Schritt:5 Maismühlen (Frauenprogramm), Provinz Yatenga 25. Schritt:Anschlußprojekte (Kleinprojekte) in TIKATO 26. Schritt:Förderung des Gemüseanbaus in TIKATO 27. Schritt:Anschaffung von Getreidemühlen (Frauenprogramm) in Kaya 28. Schritt:Einrichtung von Getreidebanken, landesweit 29. Schritt:Ausbildung von Verwaltern von Getreidebanken, landesweit 30. Schritt:Bau eines Studentinnenwohnheims in Wagadugu 31. Schritt:Ausbildungsplätze in der Behindertenwerkstatt Wagadugu 32. Schritt:Brunnenbau für ein Sozialzentrum, Tangin (Tanguin) 33. Schritt:Erholungszentrum für unterernährte Kinder 34. Schritt:Gemüseanbau (Frauenprogramm) in Bulsa (Boulsa) 35. Schritt:Landwirtschaftliche Ausrüstung für Bauern in Nyinduga (Nyindouga) 36. Schritt:Dörflicher Zusammenschluß der Bauern in Woro (Ouoro) 37. Schritt:Bau der Entbindungsstation in Kiéka 38. Schritt:Gespanne für Feldbau on Kadapra 39. Schritt:Geophysikalische Untersuchung für Tyéllé 40. Schritt:Webstühle für eine Frauengruppe in Songré 41. Schritt:Gespanne für Feldbau in Mondaga 42. Schritt:Einrichtung von Getreidebanken, landesweit 43. Schritt:Hirsemühle und Reisschälmaschine (Frauenprogramm), Bogandé 44. Schritt:Anschaffung von 10 Band-Webstühlen, Kaya 45. Schritt:Indigofärberei in Bussuma (Boussouma) 46. Schritt:Anschaffung einer Hirsemühle in Zogona 47. Schritt:Einrichtung von Getreidebanken, landesweit 48. Schritt: 1. BRÜCKENSCHLAG - Dürrehilfe 1984 49. Schritt:Landwirtschaftliche Ausrüstung für Bauerngruppe in Kuyu (Kouyou) 50. Schritt:Landwirtschaftliche Ausrüstung für Bauerngruppe in Kaya 51. Schritt:Landwirtschaftliche Ausrüstung für Bauerngruppe in Kampala 52. Schritt:Bau von zwei Regenwasser-Rückhaltebecken bei Maula (Maoula) 53. Schritt:Landwirtschaftliche Grundausrüstung für Bauern in Pô 54. Schritt:Landwirtschaftliche Grundausrüstung für Bauern in Songo 55. Schritt:Brunnenbau in Minu (Minou) 56. Schritt:Brunnenbau in Songo 57. Schritt:Einrichtung einer Dorfapotheke in Markt Saponé (Saponé Marché) 58. Schritt:Aufbau einer Hühnerzucht in Markt Saponé 59. Schritt: 2. BRÜCKENSCHLAG - Bau Sozialzentrum für Mädchen in Piéla 60. Schritt:Bau einer Getreidebank in Butu (Boutou) 61. Schritt:Bau einer Getreidebank in Diogoadigu (Diogoadigou) 62. Schritt:Bau einer Getreidebank in Dschibali (Djibali) 63. Schritt:Bau einer Getreidebank in Kogturi (Kogtouri) 64. Schritt:Ochsenanspannung in Kaaba 65. Schritt:Ochsenanspannung in Pô 66. Schritt:Ochsenanspannung in Fafo 67. Schritt:Anschaffung von 5 Hirsemühlen, Provinz Poni 68. Schritt:Aufforstung in Silmiugu (Silmiougou) 69. Schritt:Aufforstung in Kadapra 70. Schritt:Aufforstung in Bobo-Diulasso (Bobo-Dioulasso) 71. Schritt:Wasserprogramm in Bobo-Diulasso 72. Schritt:Förderung des Gesundheitsprogramms in Passena 73. Schritt:Förderung des Gesundheitsprogramms in Toma 74. Schritt:Förderung des Gesundheitsprogramms in Kiembara 75. Schritt:Förderung des Gesundheitsprogramms in Kassum (Kassoum) 76. Schritt:Bau eines Alphabetisierungszentrums in N'Pogona 77. Schritt:Bau eines Alphabetisierungszentrums in Dschibasso (Djibasso) 78. Schritt: 3. BRÜCKENSCHLAG - Bau von Getreidebanken, landesweit 79. Schritt:Bau einer Schule in Tscheriba (Tjériba) 80. Schritt:Errichtung einer Korbacherei in Tiékuna (Tiékouna) 81. Schritt:Bau einer Getreidebank in Mafulu (Mafoulou) 82. Schritt:Bau einer Getreidebank in Lallé 83. Schritt:Anschaffung einer Getreidemühle in Legema (Leguema) 84. Schritt: 4. BRÜCKENSCHLAG - Errichtung einer Entbindungsstation in Toné 85. Schritt:Bau einer Getreidebank in Surma (Zourma) 86. Schritt:Bau einer Getreidebank in Kankandi 87. Schritt:Bau einer Getreidebank in Pupumu (Poupoumu) 88. Schritt:Einrichtung einer Schweinezucht in Bindé 89. Schritt:Aufbau einer Bienenzucht in Diapaga 90. Schritt:Ausrüstung einer Bauerngruppe in Kimidugu (Kimidougou) 91. Schritt:Ausrüstung einer Bauerngruppe in Sélé 92. Schritt:Ausrüstung einer Bauerngruppe in Borodugu (Borodougou) 93. Schritt:Ausrüstung einer Bauerngruppe in Limanigna 94. Schritt: 5. BRÜCKENSCHLAG - Alphabetisierung in Buara (Bouara) 95. Schritt:Wasser- und Viehzuchtprojekt in Ruko (Rouko) 96. Schritt: 6. BRÜCKENSCHLAG - Bau + Einrichtung Dorfapotheke in Wiid-Togé 97. Schritt:Behindertenwerkstatt in Bilbalogo 98. Schritt:Standortgerechter Landbau in Kokologho 99. Schritt:Ausbau der Schafhaltung in Tamiugu (Tamiougou) 100.Schritt:7. BRÜCKENSCHLAG - Rinder-Aufzucht Pengedwendé (Penguedwendé) 101. Schritt:Bau einer Getreidebank in Manessé 102. Schritt:Weiterführung der Projekte in Manessé, Kokologho, Tamiugu 103. Schritt:Bau eines Alphabetisierungszentrums in Limamyiri 104. Schritt:Einrichtung einer Baumschule in Tugu (Tougou) 105. Schritt:Weiterführung der Projekte in Limamyiri und Tugu 106. Schritt:8. BRÜCKENSCHLAG - Brunnenbau in Selu (Selou) 107.Schritt:Weiterführung des Projekts in Selu 108. Schritt:Ökologischer (standortgerechter) Landbau in Mima 109. Schritt:Ökologischer (standortgerechter) Landbau in Marmiga 110. Schritt:Obst- und Gemüsetrocknung („Mangosec“) in Bobo-Diulasso 111. Schritt: Weiterführung des Projekts "Mangosec" in Bobo-Diulasso 112. Schritt:9. BRÜCKENSCHLAG - Dürrehilfe, landesweit. 113. Schritt:„Küche für Kinder“ - Kindergarten „Betsaleel“ in Kudugu (Koudougou) 114. Schritt:Alphabetisierung für 70 Dörfer in der Region Gulmu 115. Schritt: 10. Brückenschlag – Förderg.ökol.Zentrum „Albert Schweitzer“ (CEAS) 116. Schritt:Weiterführung der Unterstützung des CEAS 11. Brückenschlag - Projekte des Albert Schweitzer-Zentrums: 117. Schritt:-handwerkliche Seifenherstellung (Frauengruppe Gomtoaga, Dept. Koubri) 118. Schritt:-Ausbau der Bienenhaltung (Imkereinetz des CEAS) 119: Schritt:Katastrophenhilfe in Dürregebieten (über CEAS) 120. Schritt:Neubau Kindergarten „Betsaleel“ in Kudugu (Koudougou) 121. Schritt:Ernährgssicherg. a. Familienebene (26 Gdn. Prov. Passoré, Nayala, Bales) 122. Schritt: 12. Brückenschlag - Ernährungssicherung auf Familienebene 123. Schritt:Sicherung des Staudamms von TIKATO 124. Schritt:Einrichtg. Elektriker-Ausbildung am CET Kudugu 125. Schritt:Schulmöbel für die Grundschule in Tintilou 126. Schritt:Ausbildungszentrum und Lehrbetrieb zur Bearbeitung von Lebensmitteln (CEAS) 127. Schritt:Unterstützung der Technikerschule (CET) in Kudugu (Koudougou). 128. Schritt:Basisprojekt - Organisation der nachhaltigen Sicherung des Staudamms von Tikato. 129. Schritt:Tikato-Folgeprojekt 1: Lesen und Schreiben in der Regionalsprache Mooré (mit eed) 130. Schritt:Tikato-Folgeprojekt 2: Gesundheitsprogramm (mit eed) 131. Schritt:Tikato-Folgeprojekt 3: Ausbildung für Trocknung von Früchten und Gemüsen (mit eed) 132. Schritt:Tikato-Folgeprojekt 4: Aufbau einer Einrichtung zur Früherziehung (3E, mit eed) 133. Schritt:Ausstattung des Ausbildungszentrums CEAS, Fortsetzung. 134. Schritt:Unterstützung der Technikerschule (CET) in Kudugu (Koudougou), Fortsetzung. 135. Schritt: 13. Brückenschlag - Projekte am Staudamm von Tikato. Mauerbau als Umzäunung des Grundstücks der Privaten Berufsschule (CET) zum Schutz von Schülern und Schule;Finanzanteil TIKATO 7000.-Euro
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Mehr als 100 Schritte auf einem langen Weg erfordern viel Geduld
- nicht nur für uns hier in den Gemeinden in und um Braunfels und Wetzlar, sondern auch für die Menschen in Burkina Faso in ihrem täglichen Kampf, ihr Leben erträglicher zu gestalten. Wenn wir uns über ein gutes Ergebnis in Kollekten, Sammel- und Spendenaktionen freuen, dann ist es mindestens genauso wichtig, in Gedanken die vielen tausend Stunden der Mitwirkung der Betroffenen lebendig werden zu lassen. Kein Projekt entsteht ohne diese Mitarbeit. Tausende von Kilometern werden zurückgelegt, um Holz, Sand, Kies, Steine und anderes Baumaterial heranzutragen. Tausende von Arbeitsstunden werden in Handarbeit geleistet, weil moderne Maschinen noch immer häufig fehlen.
Diese Menschen können mit Recht sagen: das haben wir geschafft! Das sind unsere Projekte. Unsere Arbeitskraft, unser Schweiß, unsere Hoffnung, unsere Gebete waren das Fundament aller Planung. Selbst die kleinste finanzielle Gabe wurde auf diese Weise als Hilfe zur Selbsthilfe wirksam. So können wir die Freude mit ihnen teilen. Und in uns wächst -vielleicht- ein Gefühl dafür, was sich auch in unserem Leben ändern könnte, ändern sollte, damit Menschen nicht länger diese Erde im Zorn aufeinander zerstören statt sie in Freude miteinander zu teilen und zu erhalten.
Unsere Partner
Brot für die Welt, Stuttgart Brot für die Welt ist vom Ursprung her der Name einer Aktion, die das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchen in Deutschland zur Linderung unmittelbarer Not in dem Teil der Welt, der bald als "die Dritte Welt" bezeichnet wurde, 1959 zum ersten Mal durchführte. Das geschah in dem damals noch frischen Bewusstsein, dass wir Deutsche ohne tatkräftige Hilfe von außen nicht so schnell den Neuanfang nach der katastrophalen NS-Diktatur und dem von ihr ausgelösten Zweiten Weltkrieg geschafft hätten. Von Anfang an war den Verantwortlichen bewusst, dass eine bessere Zukunft in den Ländern dieser "Dritten Welt" nur durch konstruktive Maßnahmen und mit großer Geduld erreicht werden kann. Die Ursachen der Not müssen erkannt werden, damit gemeinsam mit den betroffenen Menschen Wege gefunden werden, die ihnen die Möglichkeit verschaffen, sich selbst zu helfen. Aus der alljährlichen Aktion "Brot für die Welt" entwickelte sich in den Folgejahren eine der zuverlässigsten und wirksamsten unter den Organisationen der internationalen Entwicklungshilfe. Da "Brot für die Welt" die Projekte in Zusammenarbeit mit dem eed vorfinanziert, weil sie nur dann genehmigt werden, wenn ihre Finanzierung und Durchführung bis zum Ende zugesagt werden kann, droht keinem das "Aus", wenn einzelne Spendergruppen ihre gutgemeinten, aber zu ehrgeizigen Ziele nicht erreichen.
eed Evangelischer Entwicklungsdienst, Bonn Der Evangelische Entwicklungsdienst wurde 1999 gegründet. Er ist schwerpunktmäßig mit der Finanzierung von Projekten befasst und setzt Kirchensteuermittel, staatliche Zuschüsse und Spendenmittel ein. Mitte 2008 haben der Aufsichtsrat des EED und der Diakonische Rat beschlossen, eed und "Brot für die Welt" zum „Evangelischen Zentrum für Entwicklung und Diakonie“ zusammenzuschließen. Die Arbeit an dem neuen Standort Berlin soll spätestens im Jahr 2013 beginnen.
O.D.E. in Wagadugu
Diese Abkürzung bezeichnet das Entwicklungsbüro der Evangelischen Kirchen (Office de Développement des Eglises Evangéliques) in der Hauptstadt des westafrikanischen Landes Burkina Faso. Das Land gehört nach den aktuellen Feststellungen der Vereinten Nationen zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Erde. Die aus den ehemaligen evangelischen Missionskirchen hervorgegangenen jungen afrikanischen Kirchen fanden bald nach dem Ende der Kolonialzeit trotz aller bis dahin bestehenden Unterschiede angesichts der brennenden Probleme zueinander und beschlossen, die Aufgaben der Entwicklung gemeinsam anzugehen. Das Entwicklungsbüro ist erste Anlaufstelle für Menschen aus den meist ländlichen Gebieten, die Wege aus ihrer Not suchen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sprechen mit ihnen, suchen sie in ihren Dörfern auf, stellen fest, welche Bedingungen für oder gegen eine geplante Maßnahme sprechen und klären, welche Eigenleistungen die Antragsteller beitragen können. Ebenso berät das Büro während und nach der Durchführung. Es ist damit verlässlicher Partner auch für "Brot für die Welt".
CEAS Centre Ecologique Albert Schweitzer (Albert Schweitzer Umweltzentrum), in Wagadugu Das "Albert Schweitzer - Umweltzentrum" geht auf die ursprünglich Schweizer Hilfsorganisation gleichen Namens zurück. Sie liegt inzwischen in der Hand der einheimischen Leitung und befasst sich schwerpunktmäßig mit Projekten, die eng mit der Ökologie des Landes verzahnt sind: Anbautechniken, Konservierungsverfahren, Frischhaltung durch Lagerung, alternative Energieerzeugung und -nutzung. Das Motto ist: Le Développement durable, c’est allier écologie et économie. - Nachhaltige Entwicklung bedeutet die Vereinigung von Ökologie und Ökonomie.
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